SOMMERORDNUNG VOM 10. JULI BIS EINSCHLIESSLICH 11. SEPTEMBER
Keine Eucharistiefeier am 6. August und am 3. September (Herz-Jesu-Freitag)!
Donnerstags 19 Uhr Abendmesse mit Anbetung
Samstags 19 Uhr Wortgottesdienst mit Kommunionfeier/Sonntags 10 Uhr Eucharistiefeier
Urlaub von Pfarrer Marek Ciesielski:
20. JULI BIS EINSCHLIESSLICH 6. AUGUST -
Vertretung: Kaplan Marcin Kokoszka (0676-7460224)
Öffnungszeiten des Pfarrbüros im August:
2. bis 6. August: Montag und Freitag
9. bis 13. August: GESCHLOSSEN!
16. bis 20. August: Dienstag und Donnerstag
23. August bis 3. September: Montag und Freitag
(genaue Zeiten siehe unter "Wir sind erreichbar"- unten)
Sonntag, 15. August, 10 Uhr Festgottesdienst mit Kräuterweihe
Mittwoch, 8. September, 20 Uhr Taufvorbereitung im Widum (Bitte die erforderlichen Unterlagen vorher im Pfarrbüro abgeben!)
Samstag, 11. September, 15 bis 18 Uhr Fest für die ehrenamtlichen Mitarbeiter im Kleinen Saal des VZ
Sonntag, 19. September, 10 Uhr Familiengottesdienst und anschließend Familienfest des Seelsorgeraumes in Münster
Wir sind erreichbar - im Überblick
Bürozeiten:
Pfarrsekretärin Gabriele Marzell Mo u. Fr. 9 - 11 Uhr
Mo 14 -16 Uhr
URLAUB vom 9. bis einschließlich 20. August!
Pfarrkoordinatorin Monika Singer Di 9 - 11 Uhr
Do 9 - 12 Uhr
URLAUB vom 2. bis einschließlich 13. August
und vom 23. August bis einschließlich 8. September!
Tel. 05244-62255
Fax 05244-63218
e-mail:
Sprechstunden:
Pfarrer Marek Ciesielski Do 16.30 - 17.30 Uhr
Diensthandy-Nr. 0676-7460224
e-mail:
Pastoralassistentin Roswitha Wimmer Nach Vereinbarung!
Diensthandy-Nr. 0699-10948548
e-mail:
Pastoralassistentin Silvia Hölbling (Kinder- und Jugend) Nach Vereinbarung!
Diensthandy-Nr. 0676-3552868
e-mail:
PFARR- UND GEMEINDEKINDERGARTEN
Achenseestr. 54 Tel. 05244-62498
Leitung: Gabriele Pachler
Öffnungszeiten: 7 - 17 Uhr - Mittagstisch (ab September 2010!)
Fest der Begegnung 2009 (17.5. von 11 bis 17 Uhr
Bei traumhaftem Wetter trafen sich beim 2. Fest der Begegnung an die 300 Menschen auf dem Jenbacher Abenteuerspielplatz (Plateau). Eine bunte Palette von Beiträgen beider Kindergärten, der Landesmusikschule Jenbach-Achental, von Kindern der sunnitischen Moschee und des alevitischen Kulturvereines bestimmten den kulturellen Teil des Festes, das seinen Abschluss mit einigen Liedern (interpretiert von einem spontan zusammengewürfelten Chor, begleitet von Wolfgang Mayr), einem Tanz unter alevitischer Anleitung und dem Lied "Von Mensch zu Mensch eine Brücke bau'n" fand.
Die Kleinen konnten sich unter fachmännischer Aufsicht des Österreichischen Alpenvereines am Kletterfelsen versuchen oder einfach die Infrastruktur des Spielplatzes nutzen, während die Großen köstliche Spezialitäten verkosteten oder die Gelegenheit hatten, "über Gott und die Welt" zu reden und einander kennenzulernen.
Schließlich sind in diesem Jahr die Glaubensgemeinschaft der neuapostolischen Christen und der Bahai zum Organisationsteam dazugestoßen, das sich bisher aus Vertretern der evangelischen, der katholischen Pfarrgemeinde, sowie des alevitischen Kulturvereines und der sunnitischen Moschee zusammengesetzt hatte.
Ein spezieller Dank ergeht an den Museumsverein für den Verleih und Aufbau der Zelte, an die Feuerwehr und den SK Jenbach für die Bierbankgarnituren, an den Österreichischen Alpenverein Sektion Jenbach, an Max und Martin vom Veranstaltungszentrum (Lautsprecheranlage), an das Ehepaar Imamovic (Platzbetreuer) und an alle Mitwirkenden und Helfer, die dieses Fest möglich gemacht haben.
Aktion Familienfasttag und Fastensuppe 2009
Aktion Familienfasttag:
Die eingesammelten Fastenwürfel und -säckchen erbrachten
Euro 788,84
Im Pfarrkindergarten wurden Geldspenden im Gegenwert einer Vormittagsjause erbeten. Dabei wurden
Euro 69,39
gesammelt.
Fastensuppe:
Es wurden
Euro 830,30
gespendet.
Wir danken ganz herzlich allen freiwilligen Helfern sowie der Feuerwehr, der Direktion der Volksschule, der Firma Scheller, der Bäckerei Kapeller und nicht zuletzt allen Suppenessern, die alle maßgeblich zum Gelingen der Fastensuppenaktion beigetragen haben.
Ein herzliches Dankeschön an alle, die durch Sach-, Geldspenden oder aktive Mithilfe zum Gelingen dieser Aktion beigetragen haben!
Dreikönigsaktion der Kath. Jungschar
„Hilfe unter gutem Stern“
Das Spendenergebnis der heurigen Sternsingeraktion beträgt:
8.951,28€
Ein großer Dank gilt allen, die uns Sternsingern ein offenes Ohr schenkten und uns in irgendeiner Form unterstützten.
Besonders bedanken möchte ich mich bei allen Gruppenbegleitern und den aktiven Kindern, die sich in den Dienst dieser Sache gestellt haben.
5 Mädchen und 6 Burschen meldeten sich zum Projekt „Basteln für eine sozialen Zweck“ bei der Firmvorbereitung. Eifrig und mit viel Engagement töpferten, malten, bastelten wir über ein Jahr an diesem Projekt, das am 25. November 2006 seinen Höhepunkt fand.
Mit einem Erlös von
€ 1.329,80
können wir ein Heim für behinderte Frauen im Hl. Land unterstützen.
Allen Firmlingen und besonders die Helfer, die mir beim Kekse-, Brot- und Zeltenbacken, Adventkranz binden und Kaffee kochen geholfen haben, möchte ich mich herzlich bedanken. Danke auch für die Tannenzweige.
Die Geschichte über die heilige Elisabeth illustrierten die Kinder
pantomimisch. Pfarrer Marek und das Familenmesse-Team freuen sich über
den regen Zuspruch der Familenmessen, die immer stärker besucht werden.
Aus der Predigt von Dekan Edi Niederwieser zum Einstand von Marek Ciesielski
Willkommen Marek Ciesielski zum Seelsorger des Seelsorgsraumes Jenbach-Wiesing-Münster ...
Beim Fußballspiel gibt es den Jargon: „den Raum besser ausnützen, den Ball besser verteilen“, das heißt, die Räume der Pastoral anschauen: Wo stehen wir zu dicht beisammen, wo haben wir noch nie hingeschaut, wo vermuten wir nicht das Reich Gottes mitten unter uns? Wo kümmern sich zu viele ständig ums Gleiche? Haben wir vielleicht gar Angst vor der Weite und kuscheln uns zusammen in „heiligen Ecken, vor dem privaten Tabernakel“? Wir müssen ja das Spiel immer wieder verlagern, können nicht nur durch die Mitte durch, oder nur über die rechte bzw. linke Flanke angreifen. Ihr wisst, was damit gemeint sein kann (Strömungen der Kirche).
Im „Spiel-Raum“ herrschen nicht starre Strukturen vor, nicht das Gesetz regiert, sondern so wie am Meeresstrand eine heilsam gesunde Brise aus Salz und Jod in der Luft liegt, möchte im Seelsorgsraum eine Brise Lebensfreude, Glaubensfreude, Hoffnung, Mut und Energie in der Luft liegen.
Dynamik in der Systemtheorie meint die Veränderung und Entwicklung von
Systemen. Wir stehen mit der Schaffung von Seelsorgsraum am Beginn. Wir
sind noch sehr unerfahren und unsicher. Was kommt auf uns zu? Wie
können wir in einem neuen Miteinander Geschwisterlichkeit in diesen
Räumen leben, unsere Stärken und Talente entdecken, fördern und
zusammentragen? Wie werden wir einander ergänzen und unterstützen? Es
schaffen, dass „der Ball“ (salopp gesagt) zu möglichst vielen
Spielern/innen kommt? Es soll ja auch in der Pastoral vorkommen, dass
eine(r) stur dribbelt und „den Ball nicht abgeben will“?!